Leidvolle Fußschmerzen: Lösungsansätze und Prävention

Nach Angaben des SWR stellen schmerzende Füße ein weit verbreitetes Problem dar, das zwei Drittel der Menschen im Laufe ihres Lebens betrifft. Dabei können gute Schuhe und Einlagen oft eine spürbare Linderung der Schmerzen bewirken.

Bei vielen Fußschmerzen handelt es sich um das Resultat von Fehlstellungen. In solchen Fällen können orthopädische Einlagen oft wirksam sein. Ergänzend zu diesen medizinischen Hilfsmitteln können auch selbst durchgeführte Übungen dazu beitragen, die Schmerzen zu lindern.

Die Konsequenzen von ungeeignetem Schuhwerk

Einige Schuharten, wie beispielsweise spitze Pumps mit Absätzen, können zu Fußfehlstellungen wie einem Hallux Valgus führen. Diese Art von Fehlstellungen kann zu Schmerzen, Gelenkentzündungen und einer erhöhten Abnutzung der Gelenke in Knie, Hüfte und Rücken führen. Aber auch elegante Halbschuhe aus Leder sind nicht frei von Problemen. Ihre dünne, harte Sohle dämpft nur wenig, und ihre Steifigkeit kann zu Verspannungen in Hüfte und Nacken führen.

Orthopädische Einlagen als wirksame Therapieoption

Es gibt viele Fälle, in denen Fußschmerzen durch das tägliche Tragen von orthopädischen Einlagen gelindert oder sogar vollständig therapiert werden können. Diese Einlagen unterstützen die natürliche Funktion des Fußes und können dazu beitragen, schmerzhafte Entzündungen zu vermeiden. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, dass orthopädische Einlagen individuell angepasst werden. Bei diesem Prozess führt der Orthopädie-Schuhtechniker eine manuelle Untersuchung der Füße durch und analysiert die Laufbewegung sowie die Belastungs- und Druckverteilung mittels elektronischer Messungen.

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